Liebe Patientin, lieber Patient,

ich heiße Jürgen Kraus und bin seit Oktober 2011 als Neurologe Partner in unserem Medizinischen Versorgungszentrum. Meine Ausbildung und meinen beruflichen Werdegang sowie Informationen über meine Zusatzqualifikationen habe ich weiter unten für Sie tabellarisch zusammengestellt.

Mein Angebot für Sie

Letztlich decke ich das gesamte Spektrum an neurologischen Erkrankungen hinsichtlich Diagnostik und Therapie ab. Mein besonderes Interesse gilt der Epilepsie und Epilepsie-ähnlichen Krankheitsbildern, Motoneuronerkrankungen, Erkrankungen des peripheren Nervensystems und der Ultraschalldiagnostik der das Gehirn versorgenden Arterien.

Es ist mir ein Anliegen, Sie auf dem Hintergrund Ihrer Symptome und Beschwerden kennen- und verstehen zu lernen, Ihre Symptome einzuordnen und zu schauen, ob ihnen eine neurologische Erkrankung zugrunde liegt oder ob sie eventuell durch eine Ursache auf nicht-neurologischem Fachgebiet hervorgerufen werden. Es ist mir also ein Anliegen, Ihnen gerecht zu werden derart, dass ich Ihre Erkrankung diagnostiziere und, soweit möglich, angemessen therapiere.

Vielfach sind Ihre Fragen und Anliegen, mit denen Sie in unsere Praxis kommen, sehr komplex und umfangreich. Daher wird es nicht in jedem Fall möglich sein, diese während Ihres ersten Besuches abschließend zu beantworten bzw. ihnen umfassend gerecht zu werden. Es kann also durchaus erforderlich sein, mit Ihnen Termine für weitere Diagnostik zu vereinbaren. Bitte haben Sie für dieses Vorgehen Verständnis.

Mehr über mich

1984 – 1991 Medizinstudium, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
1990 – 1991 Praktisches Jahr (Innere Medizin, Chirurgie, Neurologie [Department of Neurology, University of Texas, Medical School at Houston, USA])
1989 – 1991 Forschungsaufenthalt am Department of Neurology, University of Texas, Medical School at Houston, USA
1987 – 1989 Institut für Physiologie der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (Direktor: Professor Dr. H. Schmid-Schönbein)
Juni 1993 Promotion
28. Juni 2000 Habilitation / venia legendi für das Fach „Neurologie“, Thema:
Molekularpathogenese primärer Hirntumoren und ihre klinische Bedeutung
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
01. Januar 1992
– 30. Juni 1993:
Arzt im Praktikum, Neurologische Klinik und Poliklinik,
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
Direktor: Professor Dr. F. Jerusalem
01. Juli 1993
– 30. Juni 1995:
Assistenzarzt, Institut für Neuropathologie,
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
Direktor: Professor Dr. O.D. Wiestler
01. Juli 1995
– 31. August 1997:
Assistenzarzt, Klinik für Neurologie mit Klinischer
Neurophysiologie, Alfried-Krupp Krankenhaus, Essen.
Direktor: Professor Dr. P. Berlit
01. September 1997
– 30. November 1998:
Assistenzarzt, Psychiatrische Klinik und Poliklinik,
Ludwig-Maximilians-Universität München.
Direktor: Professor Dr. H.-J. Möller
01. Dezember 1998
– 30. April 2002:
Wissenschaftlicher Assistent,
Neurologische Klinik und Poliklinik,
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
Direktor: Professor Dr. T. Klockgether
01. Mai 2001
– 30. April 2002:
Wissenschaftlicher Assistent (in Rotation),
Epileptologische Klinik,
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
Direktor: Professor Dr. C.E. Elger
01. Mai 2002
– 30. April 2004:
Oberarzt,
Neurologische Klinik,
Klinikum Bremen-Ost, Bremen.
Direktor: Professor Dr. G. Schwendemann
01. Mai 2004
– 31. Dezember 2009:
Niedergelassener Facharzt für Neurologie,
Mönchengladbach
01. Januar 2010
– 30.September 2011:
Oberarzt, Klinik für Neurologie, Klinikum Sønderborg,
Sønderborg, Dänemark
01. Januar 2010
– 30.September 2011:
Niedergelassener Facharzt für Neurologie,
MVZ für Neurologie und Psychiatrie in Bremen Nord,
Bremen
Dezember 1997 Elektromyographie-Zertifikat, Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN)
März 2004 EEG-Zertifikat, Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN)
2003 und 2004 Grundkurs, Aufbaukurs, Abschlusskurs Doppler- und Duplexsonografische Untersuchungen der Hirnversorgenden Gefäße nach der Ultraschallqualifikationsrichtlinie der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM)
18. Mai 2016 Suchtmedizinische Grundversorgung

Berufsverband Deutscher Nervenärzte e.V.

Menü schließen